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Portrait Jennifer Jäger PDF Drucken E-Mail
22.01.2006
Jennifer Jäger
Die junge Rechtsextremistin gilt als Kopf der Gruppe „Nationaler Jugendbund Ilmenau“. Bereits im sogenannten „Ilmsturm“ war sie aktiv. In einem Gespräch mit der Antifa erklärte sie, dass die frühere Gruppierung einen Tag, nach dem sie und ihr Freund dort austraten, zerfiel. Im NJI fühlt sie sich inzwischen recht wohl, kümmert sich unter anderem um Finanzen, Internet-Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit. Zusammen mit ihren Kameraden marschierte sie bereits am 8. Oktober 2005 in Eisenach, nahm an der Busfahrt am 12. November 2005 nach Halbe teil und besuchte am 19. November 2005 eine Kundgebung auf dem Friedhof mit anschließender Spontandemo in Haarhausen bei Arnstadt. Weiterhin führte sie am 25. November 2005 einen Kameradschaftsabend in Ilmenau durch und beteiligte sich am 26. November 2005 bei einem rechtsextremen Aufmarsch in Arnstadt. Derzeit ist sie auf der Suche nach einem Treffpunkt für regelmäßige Kameradschaftsabende, Zitat Jennifer Jäger: „Suchen gerade eine räumlichkeit,... irgentwo wo man etwas abgekuppelt ist, sollte halt keiner wissen, das wir da sind! Auser dies halt wissen sollen! mit kneipe, dass wird auf die dauer zu teuer, wir wollen ganz was eignes, wo wir vielleicht auch mal konzis machen könnten und so!“ (Fehler im Original).

...vielleicht wegen seiner Tochter? Jennifer Jäger
auf einer Nazi-Demo in Erfurt 2005
Links: Jenny J. mit Runentop; Rechts Foto: Demonstration am 8. Oktober 2005 Eisenach
 
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